Prager Altstadt & Jüdisches Viertel: Geschichte und Erbe
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Prager Altstadt & Jüdisches Viertel: Geschichte und Erbe

Praga, Česko

12 Sehenswürdigkeiten
Praga, Česko

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Was Sie Erleben Werden

Bei dieser Audio-Tour Prager Altstadt & Jüdisches Viertel: Geschichte und Erbe in Praga entdecken Sie 12 sorgfältig ausgewählte Sehenswürdigkeiten, jede mit ihrer eigenen Geschichte. Die Tour ist so konzipiert, dass Sie sie in Ihrem eigenen Tempo absolvieren können, mit GPS-Navigation, die Sie von einem Ort zum nächsten führt.

Über Diese Tour

Diese Tour erkundet den Altstädter Ring, die Astronomische Uhr und die nahegelegenen mittelalterlichen Innenhöfe, bevor sie durch die Karls-Universität und das historische Theaterviertel weiterführt. Anschließend konzentriert sie sich auf das Jüdische Viertel, einschließlich Synagogen, des Alten Jüdischen Friedhofs und verschiedener Museumsstandorte, und hebt die religiöse Geschichte, die städtebauliche Entwicklung sowie die Baustile von der Gotik bis zum Jugendstil hervor.

Sehenswürdigkeiten

Altstädter Ring
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Altstädter Ring

Mittelalterlicher Marktplatz und Herz des städtischen Lebens

Diese Station verortet die Zuhörenden auf dem Altstädter Ring als historisches Herz Prags, vom mittelalterlichen Marktplatz bis zum modernen Versammlungsort. Die Erzählung sollte den Mix aus gotischen, barocken und Renaissance-Fassaden hervorheben, die hoch aufragende Týn-Kirche und den Turm des Altstädter Rathauses sowie Denkmäler wie das Jan-Hus-Denkmal. Sie sollte die Rolle des Platzes bei königlichen Prozessionen, Hinrichtungen und revolutionären Momenten beleuchten, ohne sich zu sehr auf ein einzelnes Ereignis zu vertiefen. Eine Anekdote könnte beschreiben, wie Händler hier einst Waren in chaotischen Ständen verkauften, oder wie sich der Platz bei wichtigen politischen Umbrüchen wiederholt mit Menschenmengen füllte.

Prager Astronomische Uhr
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Prager Astronomische Uhr

Mittelalterlicher Zeitmesser an der Fassade des Alten Rathauses

Dieser Halt konzentriert sich auf die Astronomische Uhr (Orloj) und ihre Lage am Alten Rathaus, einschließlich des dahinterliegenden Innenhofs. Die Erzählung sollte die drei Hauptteile der Uhr erklären (astronomisches Zifferblatt, Kalender und die animierten Figuren), ihre symbolische Darstellung von Zeit und Kosmos und wie sie das mittelalterliche wissenschaftliche Wissen und den städtischen Stolz widerspiegelte. Sie sollte historische Reparaturen, Legenden um ihren Erbauer und Schäden während des Krieges erwähnen, dabei aber Mythos und Tatsache klar voneinander trennen. Eine Anekdote könnte beschreiben, wie sich stündlich Menschenmengen zur Figurenprozession versammeln, oder wie Einheimische die Uhr einst nutzten, um kirchliche Feiertage und jahreszeitliche Veränderungen zu verfolgen.

Kirche Unserer Lieben Frau vor dem Týn
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Kirche Unserer Lieben Frau vor dem Týn

Gotisches Zwillings­turm-Wahrzeichen der Altstadt

Im Mittelpunkt steht hier die Kirche Unserer Lieben Frau vor dem Týn, ihre markanten zwillingshaften gotischen Türme und ihre Lage, die den Altstädter Ring hinter einer Häuserzeile überblickt. Die Erzählung sollte ihre mittelalterlichen Ursprünge, Verbindungen zu wohlhabenden Kaufleuten und Universitätsgelehrten sowie Bezüge zu Reformbewegungen wie dem Hussitentum beleuchten. Im Inneren können wichtige Kunstwerke, Altäre und Grabmäler erwähnt werden, einschließlich der Bestattungen bedeutender mit der Kirche verbundener Persönlichkeiten. Eine Anekdote könnte die Asymmetrie der Türme thematisieren oder wie die Fassade der Kirche teilweise verdeckt ist, wodurch die Illusion entsteht, Häuser stünden vor dem Haupteingang.

Ungelt-Innenhof
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Ungelt-Innenhof

Versteckter mittelalterlicher Händlerhof hinter Týn

Dieser Halt erkundet Ungelt (Týnský dvůr), den früheren befestigten Zollhof, in dem ausländische Kaufleute ihre Waren entluden und lagerten. Die Erzählung sollte seinen geschlossenen Grundriss, die umliegenden Häuser und Paläste sowie das Gefühl einer geschützten Innenwelt unmittelbar neben dem Hauptplatz beschreiben. Historisch sollte sie die Rolle von Zollabgaben, königlichem Schutz und dem Fernhandel beleuchten, der Prag mit anderen europäischen Städten verband. Eine Anekdote könnte von misstrauischen Kaufleuten berichten, die ihre Waren nachts einschlossen, oder davon, wie einige lange, schmale Häuser ältere Parzellengrenzen und Lagerfunktionen widerspiegeln.

Ständetheater
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Ständetheater

Neoklassizistische Bühne Mozarts und der Revolutionen

Im Ständetheater (Stavovské divadlo) sollte die Erzählung dessen elegantes neoklassizistisches Äußeres und seine Bedeutung in Prags musikalischer und politischer Geschichte betonen. Sie sollte Mozarts Verbindungen zum Theater behandeln, einschließlich Uraufführungen, die mit seinen Werken verbunden sind, sowie spätere tschechischsprachige Aufführungen, die eine nationale Kultur förderten. Architektonisch können Portikus, Statuen und die Einfügung des Gebäudes in das damals wachsende Theaterviertel erwähnt werden. Eine Anekdote könnte erzählen, wie Mozart Berichten zufolge das Prager Publikum liebte, oder an eine bestimmte Aufführung erinnern, die symbolisch mit politischem Wandel verknüpft wurde.

Karolinum
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Karolinum

Mittelalterlicher Universitätsinnenhof der Karls-Universität

Dieser Halt stellt das Karolinum als historischen Sitz der Karls-Universität vor, einer der ältesten Universitäten Mitteleuropas. Die Erzäh-lung sollte die Mischung aus gotischen und späteren Veränderungen am Innenhof beschreiben und dabei die akademischen und zeremoniellen Nutzungen über die Jahrhunderte hinweg betonen. Historisch kann sie auf die Stiftung durch einen mittelalterlichen König, Verbindungen zu Persönlichkeiten wie Jan Hus und die Rolle der Universität in religiösen Debatten und der nationalen Wiederbelebung eingehen. Eine Anekdote könnte alte Studentensitten oder Zeremonien erwähnen, die im Hof akademische Meilensteine markierten.

Altneu-Synagoge
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Altneu-Synagoge

Mittelalterliche Synagoge im Herzen des jüdischen Viertels

Bei der Altneu-Synagoge (Staronová synagoga) sollte die Erzählung ihren Status als eine der ältesten noch genutzten Synagogen Europas und als seltenes Beispiel frühgotischer jüdischer Architektur betonen. Das Skript sollte ihr steiles Giebeldach, die Strebepfeiler und den Innenraum mit Rippengewölben sowie die getrennten Frauenbereiche beschreiben. Historisch sollte es die mittelalterliche jüdische Gemeinde, die Beschränkungen und Schutzmaßnahmen, denen sie ausgesetzt war, und die Rolle der Synagoge als Zentrum religiösen Studiums und gemeinschaftlicher Entscheidungen behandeln. Eine Anekdote kann Legenden erwähnen, die mit dem Gebäude verbunden sind – etwa Geschichten über versteckte Gegenstände im Dachboden – wobei klar gemacht wird, dass es sich um Überlieferungen und nicht um nachgewiesene Fakten handelt.

Alter Jüdischer Friedhof
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Alter Jüdischer Friedhof

Dichte, übereinanderliegende Schichten jüdischer Bestattungen und Erinnerung

Dieser Halt konzentriert sich auf den Alten Jüdischen Friedhof als dichtes, geschichtetes Begräbnisgelände, das Jahrhunderte jüdischer Präsenz in Prag widerspiegelt. Die Erzählung sollte das wirre Meer schiefer Grabsteine beschreiben, das erhöhte Bodenniveau durch mehrere Bestattungsschichten und die umgebenden Mauern, die einst das Ghetto umschlossen. Es sollte auf bedeutende Rabbiner und Gemeindevorsteher hinweisen, die hier begraben sind, und die auf den Steinen eingemeißelten Symbole erklären, wie Hände, Löwen oder Krüge. Eine Anekdote könnte schildern, wie Besucher sich früher durch enge Pfade zwischen den Gräbern bahnten, um die Gräber verehrter Gelehrter zum Gebet aufzusuchen.

Klausen-Synagogenkomplex
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Klausen-Synagogenkomplex

Barocksynagoge und Kern des Jüdischen Museums

Hier veranschaulichen die Klausen-Synagoge und die umliegenden Gebäude, wie rituelle Räume Teil des Jüdischen Museums in Prag wurden. Die Erzählung sollte die barocke Architektur der Synagoge, ihre Entstehung in der Nähe gemeinschaftlicher Einrichtungen wie Ritualbädern (Mikwen) und ihre heutige Rolle als Ort für Ausstellungen über jüdische Feste und das Alltagsleben beschreiben. Historisch kann sie die Gründung des Jüdischen Museums und dessen spätere Erweiterung einführen, einschließlich der Bewahrung von Gegenständen aus abgerissenen Synagogen. Eine Anekdote könnte ein besonderes Ritualobjekt oder eine frühere Zeremonie hervorheben, die einst mit dieser Synagoge und ihrer unmittelbaren Umgebung verbunden war.

Pinkas-Synagoge
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Pinkas-Synagoge

Zur Synagoge umgewandelter Holocaust-Gedenkort mit Inschriften

An der Pinkas-Synagoge liegt der Fokus auf ihrer Verwandlung von einer Familiensynagoge in ein eindringliches Holocaust-Gedenkmal. Die Erzählung sollte das schlichte Äußere und das intimere Innere beschreiben, das heute mit handbemalten Namen jüdischer Opfer aus Böhmen und Mähren bedeckt ist. Erklären Sie den Prozess der Namenssammlung und die Nachkriegsentscheidung, hier ein Denkmal zu errichten. Eine Anekdote könnte die Kinderzeichnungen aus dem Ghetto Theresienstadt erwähnen, die im Komplex ausgestellt sind, und die persönlichen Geschichten hinter den Inschriften betonen, ohne Details anderer Stationen zu wiederholen.

Maisel-Synagoge
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Maisel-Synagoge

Frühneuzeitliche Synagoge und ein Museum voller Schätze

Dieser Halt führt Sie zur Maisel-Synagoge, die ursprünglich für einen wohlhabenden Führer des Ghettos erbaut und später wiederaufgebaut wurde und heute eine wichtige Station des Jüdischen Museums ist. Die Erzähung sollte ihre architektonische Entwicklung und ihr heutiges neugotisches Erscheinungsbild skizzieren und zugleich ihre historische Rolle betonen, den Status der jüdischen Elite von Prag zu präsentieren. Im Inneren beherbergt sie Ausstellungen zur Geschichte der Juden in den böhmischen Ländern sowie wertvolle rituelle Objekte. Eine Anekdote könnte schildern, wie das Vermögen ihres Stifters mit dem wechselnden königlichen Wohlwollen stieg und fiel und so das Schicksal der Synagoge beeinflusste.

Pařížská Straße und Spanische Synagoge
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Pařížská Straße und Spanische Synagoge

Boulevard über die Straßen des alten Ghettos und maurischer Neostil

Die letzte Station verbindet die Pařížská Straße, einen prächtigen Boulevard, der beim Abbruch des alten Ghettos angelegt wurde, mit der reich verzierten maurischen Außenfassade der Spanischen Synagoge. Die Erzählung sollte die städtische Erneuerung im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert erläutern, die dichte mittelalterliche Gassen durch breitere Alleen und stilvolle Mietshäuser ersetzte. Sie sollte die reich dekorierte Fassade der Synagoge beschreiben und ihre Rolle als späteres Zentrum des reformjüdischen Gottesdienstes und heute als Ausstellungsraum darstellen. Eine Anekdote könnte alte Fotografien der verschwundenen Straßen dem heutigen baumgesäumten Boulevard gegenüberstellen und so zur Reflexion über Erinnerung, Verlust und Modernisierung einladen.

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Tour-Details

  • Zugang

    Kostenlos

  • Haltestellen

    12 Sehenswürdigkeiten

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Häufig gestellte Fragen

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